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Schweiz: Erfolgreicher Nachwuchs des Swiss Paralympic Ski Team

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Erfolgreicher Nachwuchs des Swiss Paralympic Ski Team - (c) Plusport Erfolgreicher Nachwuchs des Swiss Paralympic Ski Team - (c) Plusport

Drei Tage verbrachten die Nachwuchsathleten des Swiss Paralympic Ski Teams am Level-Race in Chamonix FRA. Sie massen sich bei guten Verhältnissen mit der europäischen Elite und brachten zehn Medaillen nach Hause.

Zürich (Behindertensport-News.de) Am Montag 13. Februar fand der Nacht-Slalom auf der steilen und sehr anspruchsvollen Piste statt. Bei den Männern war Jochi Röthlisberger (Unterseen) der einzige Schweizer, welcher es bis ins Ziel schaffte. Er wurde Fünfter. Das Frauen-Team war sehr erfolgreich. In der Kategorie Standing schaffte es Bigna Schmidt (Davos) auf den 3. Platz. Bei den sitzenden Athletinnen waren es gleich zwei, die es aufs Podest schafften. Sonja Wyss (Russikon) konnte den Sieg feiern und Anita Kuster (Adlikon) wurde Dritte.

Bei besten Wetterverhältnissen standen am Dienstag die Riesenslalom-Rennen auf dem Programm. Dabei konnten die Männer ebenfalls Erfolgserlebnisse verzeichnen. Der stehende Athlet Christoph Brodard (Arconciel) wurde Dritter. In der Kategorie «Sitting» holte sich Maurizio Nicoli (Wetzikon) die Bronzemedaille und erreichte zugleich die Weltcup-Limite für den Riesenslalom. Bigna Schmidt fuhr erneut auf Rang drei. Die Frauen im Monoskibob feierten einen Doppelsieg: Anita Kuster gewann vor ihrer Landsfrau Rahel Werlen (Leuk Stadt).

Zum Abschluss der Serie wurde noch einmal ein Riesenslalom durchgeführt. Vor zwei Wochen fuhren Cuche, Feuz & Co. diese Piste hinunter. Die Rennstrecke war nämlich ein Teil der berühmten Weltcup-Abfahrt. Die Herren bekundeten Mühe. So schaffte es Jochi Röthlisberger als Einziger ins Ziel und fuhr, wie schon an den Vortagen, auf den 5. Rang. Die Resultate der Frauen waren erneut erfolgversprechend. So verpasste Bigna Schmidt zwar knapp das Podest, erreichte jedoch zusammen mit den Punkten vom Vortrag die Europa-Cup-Limite für den Riesenslalom. Und mit dem Doppelsieg von Sonja Wyss vor Anita Kuster wurde der Höhepunkt des Tages erreicht. Bilanz nach drei Tagen Das Team kann auf erfolgreiche Tage in Frankreich zurück schauen. Mit den erreichten Limiten wurden die hochgesteckten Ziele mehr als eingehalten.

Einziger Wehrmutstropfen ist der Sturz von Monique Schacher, welcher erfreulicherweise ohne Folgen blieb. Sie hatte Glück im Unglück und konnte das Spital bereits wieder verlassen und zusammen mit dem Team die Heimreise antreten.

(Plusport)

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