Erfurt (BS-News) – Es gibt zudem wesentliche Unterschiede, zwischen de verschiedenen Arten der Rollen. Nehmen wir hierfür mal das Skateboard als Beispiel, wo man generell zwischen Rollen für „Street“ (Straße) und Rollen für die „Pipe“ (Rampen etc.) unterscheidet. Der genaue Unterschied bezieht sich hierbei vor allem auf die Härte der Rollen, wo natürlich die Skateboardrollen für die Straße deutlich härter sind, da die Abnutzung einfach größer ist. In der Pipe hingegen werden weiche Rollen bevorzugt, da diese zum einen den besseren Halt oder Grip mit sich bringen und zum anderen ist es damit, viel angenehmer zu fahren.
Letzten Endes ist es gerade bei Anfängern natürlich so, dass man wohl mit weichen oder harten Rollen fahren kann und dabei keinen großen Unterschied merken wird. Anders ist dies aber bei den fortgeschrittenen Fahrern, wo die Wahl der Rollen ein sehr wichtiger Punkt ist. Allerdings wollen wir in diesem Text nicht auf die Rollen für das Skateboard eingehen, sondern auch auf andere Sportgeräte. Bei den Inlineskatern ist es in Sachen Rollen so, dass die Unterscheidung zwischen Pipe und Street relativ gleich ist, allerdings gibt es bei den Inlinern noch einen weiteren Aspekt und dieser bezieht sich auf die sehr sportlich gehaltenen Speedskates oder aber auch auf die normalen Fitnessskates.
Gerade da ist es meist so, dass eine sehr durchwachsene Mischung genommen wird und zudem ist die Größe noch sehr wichtig. Große Rollen bedeuten gleichzeitig auch mehr Geschwindigkeit, allerdings sind diese nicht für das Stunt- oder Trickskaten geeignet. Wer gerne schnell und ausdauernd unterwegs ist und das bevorzugt auf festen Strecken, der sollte aber in jedem Fall auf größere Rollen zurückgreifen.
