Erfurt (BS-News) – Die athletische Gestalt der muskelbepackten Reitpferde wirkt monströs und zieht die Massen an. Und der ein oder andere lässt sich an der Pferderennbahn gern zu einer gewagten Pferdewette hinreißen. Für viele liegt genau hier der Reiz der Sportart: Mit einem sympathischen Mitinteressenten fachsimpeln, an der freien Luft sitzen und nebenbei noch ein wenig Adrenalin bei den Pferdewetten spüren. Genau das richtige an einem Sonntagmittag. Allerdings sollte man sich im Vorfeld schon kundig machen, der Spiegel z.B schreibt: „Geld im Feld„, während Focus meint: „Deutsche Börse will an Pferdewetten verdienen„, wie dem auch sei, Dieter Hallervorden geht es jedenfalls lustig an! Wer es dennoch probieren will erhält hier weitere Informationen: Bonussystem von Digibet für Pferdewetten.
Beim Pferderennen unterscheidet man grob in verschiedene Rennformen. Besonders beliebt und spannend sind natürlich die Hindernisrennen, bei denen eigens gezüchtete Pferde auf Distanzen bis zu 7.200 Meter über feste Hindernisse wie Hecken, Gräben und Wälle springen müssen. Für Pferd und Reiter ist eine enorme Konzentration erforderlich, um auf den meist schweren Parcours schnell umschalten zu können und die Richtung zu ändern. Hindernisrennen liegt meistens besonders den Pferden, die in einem üblichen Flachrennen nicht mit der Konkurrenz mithalten können. Dieses ungeschriebene Gesetz gilt erstaunlicherweise auch andersherum.
Wer beim Flachrennen die Nase vorn hat ist immer abhängig von der Kraft und der Ausdauer der teilnehmenden Pferde. Weltweit finden Flachrennen auf einer Strecke von bis zu 4.200 Meter statt. Die Gras- und Sandbahnen können auch geringfügig steigendes Gelände aufweisen. In Deutschland liegen die Renndistanzen sehr stark auseinander. Sprints und Fliegerrennen werden auf Strecken bis zu 1.000 Meter abgehalten. Steherrennen haben üblicherweise eine Renndistanz von 3.400 Meter.
Wer von Pferderennen begeistert ist und über die Anschaffung eines eigenen Rennpferdes nachdenkt, dem sind Zuchtrennen zu empfehlen. Zuchtrennen sind den Flachrennen sehr ähnlich, haben aber ein genau aufeinander abgestimmtes Teilnehmerfeld. So wird jedes Pferd anfangs anhand seines Alters und Geschlechts eingeschätzt. Anschließend behängt man die Pferde mit Gewichten, sodass sich ein faktisches Kräftegleichgewicht ergibt. Im Anschluss an das Rennen können Interessenten auf die Pferde bieten.

